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Frühlingszeit – Allergiezeit?
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... das muss nicht sein! Wir beraten Sie gerne, |
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Was können Sie
selbst vorbeugend tun? |
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| Wie
kommt es zum Heuschnupfen? Unser Immunsystem unterscheidet zwischen körpereigenen und körperfremden Stoffen. Die fremden, schädlichen Stoffe erkennt es an ihrer Oberfläche und bekämpft sie. Bei einigen Menschen reagiert das Immunsystem aber auf Stoffe, die eigentlich harmlos sind, z.B. Nahrungsmittel, Tierhaare oder Pollen. Diese Stoffe nennt man Allergene. Sie verursachen die Ausschüttung des Botenstoffes Histamin, der dazu führt, dass Haut und Schleimhäute anschwellen, sich röten und vermehrt Sekret absondern. |
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Ob ein Mensch an Allergien leidet oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Neigung kann vererbt werden, aber auch Stress, häufiger Kontakt mit dem Allergen und negative Einflüsse aus der Umwelt, wie z.B. Tabakrauch begünstigen die Entstehung von Allergien. Wissenschaftler diskutieren außerdem, dass bei einer „Unterforderung“ das Immunsystem vermehrt auf unschädliche Stoffe reagiert. Das betrifft vor allem Kinder, die in einer zu sauberen Umgebung aufwachsen und wenig Kontakt zu anderen Menschen haben. |
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| Nehmen Sie das Problem
ernst! Ein Heuschnupfen verschlechtert nicht nur das Allgemeinbefinden und kann bei schweren Fällen zu Kopfschmerzen, Fieber und Appetitlosigkeit führen. Unbehandelt können sich die Symptome verschlimmern, die Allergie kann sich auf andere Stoffe ausweiten und ein sogenannter „Etagenwechsel“ kann stattfinden. Das heißt, dass die Bronchien betroffen werden, anschwellen und vermehrt Schleim bilden. Atemnot und sogar Asthma können die Folgen sein. |
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Therapiemöglichkeiten |
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Mit dem Arzt kann die
Möglichkeit der Hyposensibilisierung besprochen werden. Dabei wird
versucht, die Überempfindlichkeit des Allergikers herabzusetzen, indem
ihm über einen langen Zeitraum Extrakte des Allergens in geringer
Dosierung injiziert oder in den Mund gesprüht werden. |
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