
| Typ | Wellenlänge | Erwünschte Wirkungen | Unerwünschte Wirkungen |
| UV-B-Strahlung | 280 bis 320 nm (Nanometer) | Bildung von Vitamin D, Serotonin, Melanin, Verdickung der Hornschicht als Lichtschutz (sog. Lichtschwiele) | Sonnenbrand, langfristige Hautschäden (Bindegewebsschäden, Hautkrebs, Hautalterung), Schwächung des Immunsystems |
| UV-A-Strahlung | 320 bis 400 nm | Nachdunklung vorhandener Melaninvorstufen (Hautfarbstoff), also Hautbräunung | vorzeitige Hautalterung (Fältchenbildung, Verlust an Elastizität, Altersflecken), Mallorca-Akne, phototoxische Reaktionen, Schwächung des Immunsystems |
| Sichtbares Licht | 400 bis 780 nm | vorzeitige Hautalterung (Fältchenbildung, Verlust an Elastizität, Altersflecken) | |
| Infrarotlicht | 780 bis 1500 nm | keine |
| Die Sonne richtig genießen! | ![]() |
| 1. niemals ungeschützt in die Sonne gehen 2. die Haut langsam an die Sonne gewöhnen 3. Mittagssonne meiden, denn dann ist die UV-Strahlung am stärksten 4. Sonnenschutzmittel 20 bis 30 Minuten vor dem Sonnenbad auftragen 5. zum Urlaubsbeginn einen hohen Lichtschutzfaktor verwenden, je nach Hauttyp nach ca. einer Woche niedrigeren verwenden 6. die tägliche maximal mögliche Verweildauer in der Sonne niemals völlig ausnutzen 7. sog. Sonnenterrassen besonders schützen: Nasenrücken, Ohren, Lippen, Schultern, Knie, Fußrücken 8. mehrmaliges Eincremen verlängert nicht die Schutzzeit, ist aber notwendig, um den durch Handtuchabrieb, Baden oder Schwitzen möglicherweise beschädigten Schutzfilm wieder herzustellen 9. nach dem Sonnenbaden die haut gründlich reinigen und ein Après-Produkt auftragen 10. ausreichend Sonnenschutz verwenden, Faustregel für Erwachsene: pro Ganzkörperanwendung werden 25 ml benötigt 11. Sonnenbrille mit UV-Schutz und Kopfbedeckung nicht vergessen 12. bei Einnahme von Arzneimitteln Sonnenverträglichkeit prüfen - fragen Sie am besten uns |
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